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Gottheiten

Die Tuatha de Danaan

(W = Tod)

Bodh

  • Der Schlachtenrabe, die Krähe. Sie schwächt ihre Feinde durch ihren markdurchdringenden Schrei, ihr Anblick verbreitet Todesfurcht. Allerdings ist sie auch die Wäscherin an der Furt, die allen die sie sehen vom baldigen Tod zeugt. Göttin der aktiven Zauberei. Sie ist ein Teil der dreifaltigen Göttin Morrigu (zusammen mit Morrigan und Macha)

Brigid

  • Göttin der Heilung, der Dichtkunst, der Musik und der Barden sowie der Kunst allgemein, Hüterin des Feuers, Tochter des Dagda. Besitzerin der beiden magischen Stiere Fea und Femen. Sie ist ebenso die Herrin der Quellen und Flüsse und hält somit das Land fruchtbar. Trotzdem ist ihr Hauptaspekt das Feuer, welches den selben kosmischen Ursprung hat wie die Sonne. In Kildare steht ihr Heiligtum. Sie ist ein Teil der dreifaltigen Muttergöttin Danaan (zusammen mit Medb und Morrigu) und ihr ist das Imbolcfest am 1. Februar geweiht.
  • Zu Beltane ist sie die Geliebte des Cernunnos.
  • Opfergaben: Lieder, Gedichte, Musikfeste, Kunstgegenstände, Musikinstrumente

Cernunnos

  • Der gehörnte Gott. Hüter des Waldes, Wächter der Tore zur Anderswelt, Entfacher der Kampfeswut, Gott der Fruchtbarkeit und der Jagd.
  • Zu Beltane ist er der Geliebte Brigids.
  • Opfergaben: Feldfrüchte, Menschenopfer

Cian W

  • Sohn des Dian Cecht,Vater Lughs. Er wurde ermordet und von seinem Sohn Lugh gerächt.

Credne

  • Der Feinschmied der Tuatha de Danaan. Zusammen mit Goibhnu und Tine mac Luchta schmiedeten sie die Waffen für die Schlacht von Mag Tuared. Er half Dian Cecht beim Anfertigen der silbernen Handprothese für Nuada, so dass dieser jeden Finger bewegen konnte.

Dagda

  • Der gute, weise, allwissende, alte Gottvater. Sohn Danaans, Gemahl Morrigus, Führer der Tuatha de Danaan und Herr über die Anderswelt. Er trägt eine gewaltige Keule, deren eine Seite tötet und deren andere belebt. Er ist somit Herrscher über Leben und Tod. Er residiert in seinem síd Bruig na Bóinee. Dort wachsen drei immerzu fruchttragende Bäume und es leben dort zwei Schweine, von denen eines  immer gebraten zu Verfügung steht. Er besitzt zwei der Schätze der Tuatha de Danaan: Den Kessels der Fülle aus Murias und die magische Harfe auf der er Lach-, Trauer- und Schlafweisen sowie die Jahreszeiten herbei spielt. Zusammen mit Lugh und Oghma bildet er die Triade der drei Hauptgötter der Tuatha de Danaan.
  • Er ist Obermagier, Erzdichter, Beherrscher aller Künste, Herrscher über die Zeit und somit über Wetter und Ernte.
  • Zu  Lughnasad wird er der freiwillige Opfergott
  • Opfergaben: magische Gegenstände, Kunsthandwerke, Tiere

Dian Cecht

  • Gott der Heilkunst und der Ärzte. Er fertigte Nuada zusammen  mit Credne eine neue Hand aus Silber und schuf in der Schlacht von Mag Tuared mit Hilfe von Heilkräutern die geweihte Quelle Slán , die verwundete Krieger sofort wieder genesen ließ. Vater des Cian und des Miach, welchen er aus Eifersucht auf dessen Fähigkeiten erschlug.
  • Opfergaben: Medizinische Schriftrollen, Erlernen und erforschen neuer Heilmethoden, Heilung allgemein

Goibhnu

  • Gott der Schmiede und des Feuers sowie der Braukunst. Einer der drei Meisterschmiede (zusammen mit Tine mac Luchta und Credne), die bei der zweiten Schlacht von Mag Tuared die magischen Waffen und Rüstungen für die Tuatha de Danaan  schmiedeten und in der Nacht wieder in Stand setzten. Er fertigt mit drei Handgriffen die Eisenteile, Tine mac Luchta stellt die Schäfte her und Credne passt sie zusammen. Diese Waffen sind unfehlbar und kein Fleisch, in das sie ritzen, soll danach jemals wieder die Süße des Lebens kosten. Goibhnu fertigte für Lugh den Speer von Gorias, mit welchem er Balor tötete.
  • Opfergaben: Waffen, Schmiedewerkzeuge, Menschen (werden verbrannt)

Lir W

  • Vater Manaans. Er stand für das Kräfteverhältnis des Meeres starb allerdings bei der 2. Schlacht von Mag Tuared.

Lugh

  • Er ist Sonnengott, Gott des Krieges, des Rechts, der Magie und des Handwerks. Enkel des Balor, Sohn des Cian erzogen von Manaan und Tailtiu. Er ist der Hüter des Speeres von Gorias, der nie sein Ziel verfehlt und mit dem er seinen Großvater, den Anführer der Fomoraigh, Balor tötete. Er ist der Meister aller Künste und ersetzte den Makelhaften König Nuada, bis Dagda die Herrschaft über die Tuatha übernahm. Wegen seiner Meisterschaft wird er auch Samildánach genannt (Alleskönner). Er ist der Vater von dem irischen Helden Cúchulainn. Aus Liebe zu seiner Ziehmutter Tailtiu werden zu Lughnasad ihr zu Ehren Wettkämpfe und Festlichkeiten abgehalten.
  • Opfergaben: Rechtsprechen, verantwortungsbewusst Magie ausüben, ehrenhaft Krieg führen, Vernichtung von Feinden des Kreislaufs.

Macha

  • Die zornige Stute. Göttin des blindwütigen Krieges, der Rache und der Pferde. Sie ist ein Teil der dreifaltigen Göttin Morrigu (zusammen mit Morrigan und Bodh).
  • Opfergaben: Ihre Ernte sind die Köpfe der Männer nach der Schlacht.

Manaan

  • Gott des Meeres und der Winde. Sohn des Lir.  Er wohnt auf der Insel der Apfelbäume (Emain Avalach) und betreut in Tir nan Og die abgeschiedenen Götter, kleidet sie in feth fiada, der sie unsichtbar macht und richtet für sie das festmahl des Goibhnu ein, welches sie von Alter und Verfall bewahrt, und speist sie und die Helden mitBraten von seinen Schweinen, die, abends gegessen, am nächsten Tag wieder zur Verfügung stehen. Er kann sich auf dem Wasser wie auf festem Boden bewegen, die Sturmwellen sind Manaans Pferde. Er ist der schenkende, zeugende Andersweltgott, der Lebensimpulse zur Welt der Menschen strömen lässt. Er besitzt einen Kranichbeutel in dem er das unfehlbar tötende Schwert aus Findias, der goldene Pokal der Wahrheit, der Mantel der Unsichtbarkeit, sein magisches Boot und viele weitere Schätze aufbewahrt. Geschichten berichten davon, dass er drei Beine hat, mit denen er vom Nebel umwogt schnell über das Wasser laufen kann. Davon zeugt auch die Triskele mit den drei Beinen, welche auch heute noch das Symbol der Isle of Man.
  • Opfergaben: Fische (freilassen), Schiffe (versenken), Menschen (ertränken)

Medb

  • Die berauschende. Göttin der Erde, der Mutterschaft, der Liebe und der Fruchtbarkeit. Sie teilt den berauschenden Trank der Machtfülle aus und der Hochkönig muss mit ihr die Heilige Hochzeit vollziehen um ein rechtmäßiger Herrscher zu werden. Allein durch ihren Anblick verlieren Männer zwei Drittel ihrer Kraft, was ihr als Kriegerin sehr zu Gute kommt. Sie hat auch mit den Lebenssäften von Pflanzen und Tieren zu tun. Sie besitzt einen heiligen Baum bile Meidbe, und gewöhnlich sitzen links und rechts auf ihren Schultern ein Eichhörnchen und ein Vogel. Sie hilft auch bei der Bewässerung des Landes (Wasserlassen).
  • Opfergaben: berauschende Getränke, Blumen und Feldfrüchte

Miach W

  • Sohn des Dian Cecht. Arzt der Tuatha de Danaan. Nachdem sein Vater für Nuada eine silberne Hand hergestellt hatte, schuf Miach, der diesen an Heilkräften übertraf, eine Hand aus Fleisch und Blut. Aus Eifersucht und Neid erschlug ihn sein Vater. Aus seinem zerschlagenen Schädel wuchsen 365 Heilkräuter, mit deren Hilfe die Quelle Slan erschaffen wurde. Dian Cecht brachte diese alle durcheinander, so dass nur noch ein von den Göttern gesegneter in der Lage ist diese zu erkennen.

Morrigan

  • Göttin des versteckten Krieges, des Todes, der Vernichtung, der Intrige, des Mordes und des Unheils, der Magie und der Faith. Ehefrau Dagdas.Ihr Zeichen ist der Rabe. Sie ist ein Teil der dreifaltigen Göttin Morrigu (zusammen mit Macha und Bodh).
  • Opfergaben: Menschen, Köpfe, Blut, den Aspekten, die sie vertritt folgen

Morrigu

  • Dreifache Göttin (Morrigan, Macha, Bodh) und selbst ein Aspekt der dreifachen Muttergöttin Dannan (Morrigu, Brigit, Medh). Herrscherin der Nacht und des Todes. In der ersten Schlacht von mag Tuared half sie beim Kampf gegen die Fir Bolg.

Nuada W

  • Erster Hochkönig Eires und Führer der Tuatha in der ersten Schlacht von Mag Tuared, in der er seinen Arm verlor und somit nicht mehr König sein konnte, da dies nur ein Makelloser sein kann. Als Lugh ihm seine Fähigkeiten bewies, übergab er seine Königswürde an Lugh. Nuada besaß das magische Schwert von Findias. In der zweiten Schlacht von Mag Tuared wurde er von Balor getötet.

Oghma

  • Cermait (Honigzunge), Grianainecht (Sonnenantlitz), Gott der Gelehr- und Beredsamkeit und Gott des Kampfes. Er ist der Meisterkämpfer der Tuatha de Danaan. Er besitzt das sprechende Schwert Orna, des Fomoraigh Königs. Er erfand die Oghamschrift, zur geheimen Kommunikation unter Wissenden.
  • Zusammen mit Dagda und Oghma bildet er die Triade der drei Hauptgötter der Tuatha de Danaan.
  • Opfergaben: Bücher und Schriftrollen, Sammeln von Wissen und Dichtkunst, Rededuelle

Tailtiu W

  • Alte Erd- und Muttergöttin, Göttin der Viehzucht und des Ackerbaus. Cian vertraute ihr seinen Sohn Lugh an, welcher ihr zu Ehren und zu ihrem Andenken Wettkämpfe, Pferderennen, Vorträge der Dichter, religiöse Rituale, politische Räte und einen großen Jahrmarkt abhielt. Diese Festlichkeiten wurden als Lughnasad bekannt. Sie opferte sich und gab ihre ganze Kraft für die Fruchtbarkeit der Ebene Teltown. Welche auch heute noch eine wichtige Kultstätte ist.

Tine mac Luchta

  • Gott des Feuers und der Schmiedekunst.  Einer der drei Meisterschmiede (zusammen mit Goibhniu und Credne), die bei der zweiten Schlacht von Mag Tuared die magischen Waffen und Rüstungen für die Tuatha de Danaan  schmiedeten und in der Nacht wieder in Stand setzten.
  • Er fertigt Schilde und Speerschäfte. Im Jahre 133 C.o.A. kehrte er als Abgesandter der Tuatha de Danaan zu den vereinten irischen und schottischen Streitkräften um diese in das Land der Drachen zu begleiten und anzuführen. Auf Entscheidung des Druiden- und Priesterrats erhielt Laird Ian mac Lure, zwei Waffen der Tuatha de Danaan aus seiner Hand: Ein magisches Schwert, welches jegliche Rüstung durchschlägt und einen unzerstörbaren keltischen Schild. Tine mac Luchta ist der Ahnherr des Clans der mac Lure, der vor vielen Jahren Irland verlies, um sich in Alba anzusiedeln.

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