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Die Wilden Lande

Die Reiche der Zwerge, Elfen und Orks

Südlich der grenze der C.o.A., welche sich Firth of Lorn über Lock Linnhe und Glenn More zum Moray Firth erstreckt, liegt jenes sagenhafte und legendenumwobene Reich, welches in der C.o.A. nur die Wilden Lande genannt wird. In seinen hohen mächtigen Bergen haben die Zwerge riesige Tunnel und Höhlen geschlagen und ihre unterirdischen Reiche gegründet. Einige dieser Reiche wurden jedoch von ihren alten Feinden, den Orks, vernichtet und in den Hallen gestürzter Zwergenkönige herrschen nun die widerwärtigen Häuptlinge orkischer Stämme. Dumpf hallt der Schlag ihrer Trommeln durch die Gänge hinab zu den Minen, wo die zahllosen Opfer orkischer Raubzüge- Sklaven menschlicher, elfischer oder zwergischer Herkunft- endlose Mühsal erleiden und die Stollen immer tiefer in die Knochen der Berge vorantreiben.

Doch nicht alle Reiche der Zwerge und Orks ringen unter der Oberfläche der Wilden Lande um die Vorherrschaft. Dort unten, tief unter der Erde, breiten sich auch die Reiche der Drow aus, deren Aufstieg sich bisher allein durch die selbst zerstörerische Rivalität ihrer Häuser in Grenzen hielt. An Gnadenlosigkeit übertreffen sie auf ihren nächtlichen Vorstößen an die Oberfläche selbst ihre orkischen Feinde und allnächtlich überfällt namenloser Schrecken die Bewohner der Oberwelt, in der Furcht vor den Bewohnern der Tiefe.

Doch wer meint, dass jene Wesen, die an der Oberfläche der Wilden Lande leben, den Gefahren der Nacht wehrlos gegenüberstehen, täuscht sich. So wie ihre Feinde ihre Fähigkeiten in der Finsternis der Gänge, Hallen und Stollen perfektionierten, so vollendeten die Elfen ihre Art des Kampfes in ihren dichten und geheimnisvollen Wäldern, aus deren Tiefe kaum ein Feind entrann. Jahrhunderte lange Kämpfe mit ihren grausamen Feinden verhärtete ihre Herzen und die Elfen der Wilden Lande gelten als tapfer, aber auch als erbarmungslos. Ihre Könige herrschen stolz und unbeugsam über ihre Reiche. Manch ein Zwerg oder Mensch überlebte es nicht, ging er fort, um dort Holz zu schlagen und sei es auch nur für Scheune, Haus, Zaun oder einen warmen Ofen.

Trotz aller Gefahren eroberten sich die Menschen in den vergangenen Jahrhunderten durch Rodungen und Ackerbau mehr und mehr von den Landen, die einst dem Volk des Waldes gehört hatten. Auch vor Kämpfen, Krieg und dem Niederbrennen ganzer Wälder, schreckte dieses jüngste Volk unter den Bewohnern der Wilden Lande nicht zurück.

Die Pikten

Unter dem Menschengeschlecht, ist das Volk der Pikten das weitaus mächtigste und größte. War seine Macht ursprünglich in Schottland auch unbegrenzt, so gehört ihm doch immer noch  bis auf den heutigen Tag das weitaus meiste Gebiet der Wilden Lande. Kulturell ging es aus einer Mischung der Kelten mit einem älteren Volk unbekannter Herkunft hervor, von welchem es auch die Gewohnheit der Nachfolge von Seiten der mütterlichen Linie übernahm. Kein Herrscher wird bei ihnen anerkannt, dessen Mutter oder Großmutter nicht aus einer anerkannten königlichen Sippe stammt. Die Pikten bezeichnen sich selbst als Cruithni. Ihre zahlreichen Stämme sind in zwei Königreichen vereinigt, welche durch die Grampian- Mountains voneinander getrennt sind.

Im Königreich des Nordens regiert König Bridei mac Maelchon, das südliche Königreich Fortriu wird von König Talorcen beherrscht. Ihre Heere sind gut organisiert und ausgerüstet. Sie ziehen unter ihren Heerführern, welche Toiseachs gerufen werden und weniger mächtigen Lairds, die als Mormaers bekannt sind, ins Feld. Ihre Kämpfer und Krieger sind in Einheiten, die sie Petta nennen, gegliedert. Sie haben gelernt auch zur See zu kämpfen und im Gegensatz zu den meisten Völkern auf den britischen Inseln, sind sie auch in der Lage mitten im Winter ein Heer aufzustellen. Fürchterliche und blutdurstige Kriegshunde begleiten ihre Armeen, wenn sie unter dem Schall ihrer Kriegsfanfaren zu ihren Feldzügen aufbrechen. Der Speer ist ihre üblichste Waffe, die zuweilen auch als Piken verwendet werden. Gefürchtet sind auch ihre aus vielen schichten zusammengesetzten Bögen, mit denen sie ihre Feinde mit einem Pfeilhagel überschütten. Ihre reichsten und edelsten Krieger kämpfen mit einem handlichen, breiten und an der Spitze abgestumpften Kurzschwert, welches den Klingen aus Eire sehr ähnlich sind.

Zeitweilig waren das nördliche und das südliche Königreich der Pikten unter einem Herrscher vereint, der zumeist aus dem Südreich stammte. Derzeit sind sie jedoch wieder getrennt. Dunkeld und Scone sind die Hauptburgen des Südens, wogegen die große Festung von Burghead der Hauptort des Nordens ist.

Zur Zeit des Königreiches von Dal Riada waren die Schotten auch tief in die Wilden Lande vorgestoßen und viele Clans hatten sich dort niedergelassen. Als das reich jedoch zerfiel, gewannen die Pikten viel Land von den Schotten zurück Einige Clans flohen nach Norden, andere fielen unter ihre Oberherrschaft, andere konnten sich mühsam ihre Unabhängigkeit bewahren. Als Grangel zu den Pikten kam, mussten die meisten Schotten in den Wilden Landen unterwerfen, so dass sie sich nicht dem Convent of Albany anschließen konnten. Die Schlacht von Maell Derghaid brachte aber auch ihnen die Freiheit zurück, obwohl sie sich dem Bündnis der 19 Clans nicht angeschlossen hatten und es auch später nicht taten. Die piktische Niederlage hatte für viele Jahre den Druck von den Schotten genommen, doch nach und nach erstarkten ihre alten Feinde wieder und ständige Kämpfe um ihre Freiheit bestimmt seit vielen Jahren ihr Leben.


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