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Vorwort

Ihr wollt etwas über das Unsagbare erfahren? Mein Wissen ist nicht Willkommen in der C.o.A., doch ist es die Pflicht meiner einsamen Stunde Dokumente vergangener Zeit zu bewahren. Bei diesen Abschriften sind mir Dinge vor Augen gekommen, die ich hier nach besten Wissen und Gewissen wieder geben will. Zunächst müsst ihr aber die Quelle aus der ihr schöpft benannt bekommen. Ich bin Bruder John of Firercock und schreibe in den Herrschaftsjahren von Angus Lomond (um 127.C.o.A.). Ich weiß, dass ich nicht für meinesgleichen schreibe. Was ich gefunden habe ist aber zu wichtig, als dass ich es kleinlich vorenthalten darf.

Geschichte

Anders als andere Clans taucht der Clan der McGohr unvermittelt in der Geschichte auf. Man kann nicht sagen woher er kam, noch welchen Volkes seine Mitglieder sind. Sein Gebiet verstreute sich auf ganz Albany und unter seinen Vertretern waren Pikten, Bretonen, Iren, Schotten, Nordleute und viele andere Stämme gleich welcher Religion. Sie war ihnen nicht wichtig. Die McGohr vereinte der Hunger nach Land und das Wissen um die Magie. Sie lebten in ständigem Hader mit ihren Nachbarn. Doch machte ihre Magie sie zu starken Verbündeten.

Der Clan der McGohr gehört zu den Gründungsclans der C.o.A.. In ihnen fließt auch das Blut einer Linie des Fergus mac Eirc. der letzte Laird der McGohr, Vlad erhob den Anspruch auf die Würde des Hochkönigs. Er setzte die Priesterschaft des Sidhe Ardri´s unter Druck ihn als wahren Nachfolger Fergus mac Eirc´s zu krönen. Als diese sich beharrlich weigerte, setzte er die Zaubermacht seines Clans ein um alle zu vernichten, die ihn nicht unterstützten.

Auf der Clansversammlung der McGohr wurden entsetzliche Rituale abgehalten. Das Opferblut für die finsteren Mächte floss in Strömen und die Kreaturen des Ifreandas (vergleichbar mit der christlichen Hölle) soffen gierig was ihnen dargeboten wurde. Doch der Plan scheiterte am Zusammenhalt der anderen Clans und der Clan der McGohr war dem Untergang geweiht. Im selben Jahr wurden sie geschlagen und in alle Winde zerstreut, ihre Länderein wurden unter den Clans der C.o.A. aufgeteilt. Einige Überlebende zogen sich in die wilden Lande zurück. Doch endet ihre Geschichte nicht hier. Sein wirken dauert an. In feigen Attentaten, Zwietracht und Entweihungen zeigt sich sein Wirken. Wir wissen nicht wo sein Einfluss anfängt und wo er aufhört.

Der Bann

Der gesamte Clan der McGohr ist verdammt und wird fortan nur noch als der "Friedlose" gerufen. Niemand spreche den wahren Namen mehr aus. Das Zeichen des Clans, die rote Harfe wird als Zeichen des Bannes schwarz in der Flagge der C.o.A. geführt. Ein jeder Clan behandle die Friedlosen wie es seine Gesetzt für die übelsten Verbrecher vorschreibt.

Eigenschaften

Die Friedlosen bedienen sich jeder Magie. Von der der Barden, wie ihr Zeichen kündet, bis zu der der Nekromanten. Sie verstehen es aber auch Waffen zu führen, die aber dann meisten mit übler Magie belegt sind. Ihr Wesen ist oftmals derartig entstellt, dass sie selbst wie Wesen aus der Ifreanda aussehen. Viele von ihnen haben einen Pakt über den Tod hinaus, dessen Erfüllung uns schaudern lässt. Die Friedlosen lieben es sich unter ihrem wahren Namen erkennen zu geben und allein die Nennung ihres Namens birgt Gefahren. Ihr Tartan ist schwarz, falls man das überhaupt einen Tartan nennen kann und trägt die rote Harfe. Dennoch ergehen sich die Friedlosen in vielerlei Verkleidung. Doch wer mit den Augen eines Sehers gesegnet ist, kann die rote Harfe auf ihren Rücken sehen.

Doch Achtung: Sie besitzen Wege sich andere gegen deren Willen untertan zu machen. Seid auf der Hut, wenn ihr jemanden erschlagt! Es kann sein, dass er an seinen taten unschuldig ist.

Die Ziele der Friedlosen

Dieser verderbte Clan wünscht den Untergang der C.o.A. und rächt sich an den Kindern und Kindeskindern jener, die sich ihnen widersetzen. Was an heiligen Dingen die Zeit überdauert hat, weckt ihr Verlangen es zu verschmutzen oder zu rauben. Wehe dem geweihten Ort oder Gegenstand, der ihnen in die Hände fällt. Selbst ohne Glauben versuchen sie die Gläubigen verschiedener Religionen gegeneinander aufzustacheln.

Berüchtigte Friedlose

  • Vlad McGohr: Viele halten ihn für Tod, doch gibt es keinen sicheren Beweis dafür, dass der Laird er McGohr vernichtet ist. Das sicherste Erkennungsmerkmal ist seine Waffe. Niemand vergisst den Anblick des Streithammers "Bás". Wenn er doch nur, wie sein Name sagt, den Tod bringen würde!

  • Mordred McGohr: Der Kriegsharfner der McGohr. Nie hat ein Mensch mit den Klängen der Musik derartigen Schaden angerichtet. Oftmals süß im Ohr, doch vernichtend im Herzen. Selbst der Tapferste verzagt vor dem, was der Harfe Mund entspringt. Armeen verlässt der Mut, so sie den Klang dieses Instrumentes hören.

  • Hinrysk McGohr: Als Bote des Unheils ist er bekannt. Den Schutz, den man einem Boten gewährt hat er oftmals missbraucht. Allein seine Nachricht hören birgt Gefahr. Wohl bewandert in der Magie der Worte und mit kaum einer Waffe zu verletzen, bringt er auch heute noch das Gift seines Herrn.

  • Allistair McGohr: Der Schwertarm der Friedlosen. Vernarbt und entstellt durch viele Kämpfe, doch sagt man ihm auch viele Morde nach. Es ist müßig zu spekulieren, welche Waffen er das nächste mal ins Feld führen wird- er beherrscht sie alle.

  • Colum McGohr: Dieser Mann stammt aus einer alten Bardenfamilie. Die Flöte und das Schwert sind seine Waffen. Das ganze Bardentum trägt schwer an diesem Frevler. Mit seiner Musik dringt er bis ins Totenreich. Gräber öffnen sich und Untote folgen den Worten seiner Stimme. Wunden brechen wieder auf, wenn er vom Tode singt.

Schriften

  • Das Buch der Namen: Die Namensliste der McGohr. Aus ihm kann man entnehmen, wer jemals zum Clan gehört hat. Diese Buch ist älter als die Confederation. Die letzten Eintragungen wurden im Jahr 69 C.o.A. gemacht. Es gilt als verschollen.

  • Vom Kampf wider die Friedlosen: Dieses Werk berichtet von Ritualen, Worten und Bräuchen um die Friedlosen zu besiegen. Verschiedene Autoren haben in den Jahren des Kampfes gegen die Friedlosen ihr Wissen eingebracht. Es ist leider nur noch in Fragmenten auf dem Sidhe Ardri erhalten. Doch müssen Abschriften einiger Teile noch existieren, da das Werk recht verbreitet war.

  • Der schwarze Barde (An bard dubh): Hier wird beschrieben, wie man sich vor den Künsten dieses Clanes schützt, was diese vermögen und wie sie zu erkennen sind. Colum McGohr ist ein Vertreter einer ganzen Linie von Barden, die die Schwarzen heißen.

Orte der Sage

  • Das Verlies (An toll dubh): Der Ort an dem die Friedlosen ihre Gefangenen halten. Er ist dieser Welt entrückt und von keinem der von dort zurück kehrte ist zu lesen. Es heißt, dass die McGohr Seelen aus den Körpern ihrer Opfer reißen und dort einkerkern.

  • Der Versammlungsplatz (An ros nan oiche- der Wald der Nacht): Jener Ort, an dem die McGohr sich im Jahre 69 C.o.A. zum letzten Mal als freier Clan trafen. Dort wurden magische Rituale abgehalten, die diesen Ort verfluchten. Seitdem findet kein Sterblicher mehr den Weg dorthin.

Das Ende der Friedlosen

Durch die Geschehnisse während des zweiten Sturmes auf die Mull auf der Insel Staffa, wurden die Seelen der McGohr befreit (siehe dazu "Das Spiel der Göttin" und das Buch "Der schwarze Barde").

Letzte Aktualisierung ( Freitag, 19. Oktober 2007 )
 
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